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Teile
UNSERER GESCHICHTE
ES begab sich im Sommer ´96 , da
sassen vier Kumpane im Wirtshaus „Zum Wilden Rudi“ und der Mundschenk war nicht faul , so
dass man alsbald recht betrunken war und über „Dies“ und „Das“ redete . Man sprach auch über Musik , da diese unweigerlich dazugehörte und nicht nur zum Hören gut , sondern auch zum Zappeln sehr geeignet war . Plötzlich sprach jemand aus - es war nur von diesen Vieren zu erfassen , da sie die gleiche Menge an Alkohol zu sich genommen hatten
: " Wasss die künn , künn wir schon lannge . Wir gründ´n eine Bänd
". Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt , wie
schicksalhaft diese Äusserung sein sollte . Eine Woche später ging es dann auch schon los . Man suchte sich einen HÄNDLER , welcher diverse Instrumente in seinem Angebot hatte . Man bekam für „Schmales“ zwei Stromgitarren , einen Bass und ein wundervolles Schlagzeug , welches sogar in Raten abbezahlt werden durfte . So übte jeder für sich ein paar Monate zu Hause und bei den
regelmässigen Treffen im Wirtshaus erzählte jeder was er schon so alles könne (viel war es nicht , da keiner musikalische
Vorkenntnisse hatte). Nun kam die Zeit , dass man endlich zusammen spielen
müsste . Also suchte man eine geeignete Örtlichkeit , die im Erlebnis-Bezirk Wedding gefunden wurde . Ein kleines 18 qm
grosses Kellergewölbe für schlappe 480,--DM , was für ein Schnäppchen ! Aber egal . DIE HÄNDLER kamen nun wieder ins Spiel , man brauchte schließlich Equipment und so wechselten verschiedene Dinge den Besitzer . Jetzt konnte es also richtig los gehen , aber ... Pustekuchen . DER BASS wurde von den staatlichen Erfassungsorganen registriert und
musste zum Kommis , womit ihm die Zeit fehlte zu üben . Doch wie es der Zufall so will , ein anderer Halunke beendete gerade seinen Wehrdienst und meldete Interesse an . Und so war man wieder zu viert . Die Monate zogen ins Land , man machte Songs und zerbrach sich den Kopf wie man sich denn wohl nennen mochte . Da gab es die verschiedensten Vorschläge . Doch entweder gab es die Namen bereits oder aber sie waren
SCHEIssE .Also wurde die Namensfindung verschoben . Inzwischen hatte man andere Musikanten kennengelernt und so verwunderte es nicht ,
dass anlässlich des Geburtstages DER STIMME der Vorschlag unterbreitet wurde , während eines Konzertes der BESAGTEN MUSIKANTEN drei Stücke zum Besten zu geben . Nun kam der legendäre Auftritt in Bad Muskau , Au Weia . Ein Jahr ging dahin , man spielte auf Partys und
musste sich wieder vom BASS trennen , da die Chemie nicht mehr stimmte . Doch Ersatz wurde gefunden , endlich einer der vorher schon was konnte ! Und plötzlich erinnerte sich DIE TROMMEL (nicht zu verwechseln mit der ehemaligen Pionierzeitung
"Die Trommel" , Pioniere Seid Bereit....) an einen
Spiessgesellen aus früheren Tagen , der schon jahrelang die Seiten zupfte . Auch dieser konnte verpflichtet werden . So war man nun zu fünft und DIE ERSTE GITARRE war nicht mehr ganz so allein . Das Schicksal war nicht gnädig . DER BASS stieg aus privaten Gründen aus . Doch auch hier konnte Abhilfe geschaffen werden . DIE ZWEITE GITARRE kannte da Jemanden . Und wie
gross war das Staunen als man feststellte ,
dass dieser ebenfalls von früheren Raubzügen her bekannt war . Jetzt wurde also wieder von vorne angefangen und oh Wunder es klappte . Es entstanden neue Songs , dafür flogen andere raus und es ward eine Harmonie , wie man sie sich kaum vorstellen mag . Nun begab es sich ,
dass ein Clan "schwerer Maschinen fahrender" und
"viele Haare im Gesicht tragender" Raufbolde anfragte ,ob man denn nicht zum Tanze spielen wolle . Das war eine gute Gelegenheit , die neuen Lieder zu testen . Also spielten man auf . Die Leute jauchzten und schrien vor Begeisterung und hatten ein Glänzen in den Augen und eine Röte im Gesicht ,
dass es eine wahre Freude war . Obwohl das Glänzen in den Augen und die Röte im Gesicht auch auf den
übermässigen
Genuss von Alkohol zurückzuführen sein könnte . Aber wozu kleinlich sein ? Und da ist man nun voller Tatendrang und bereit die Welt zu erobern .
| 2000:
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Demo-Aufnahme
durch Kai Mertens im Soundforge Tonstudio
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das
Berliner Label Fleischprodukt bietet ASCARIS einen
Plattenvertrag an
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| 2003:
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ASCARIS
belegt Platz 5 im Halbfinale des
Emergenza-Bandwettbewerbes
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Aufnahme
des Albums „Dawei, dawei“ durch Kai Mertens im
Soundforge Tonstudio
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Veröffentlichung
des Albums „Dawei, dawei“ durch das Berliner Label
Fleischprodukt
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| 2005:
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ASCARIS
erreicht erneut das Halbfinale des Emergenza-Festivals,
kann jedoch den Auftrittstermin
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nicht
wahrnehmen
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So bleibt jetzt nur noch zu erwähnen , wer die Helden dieser Geschichte waren :
DER BASS : Lars , Matuschka , Fuchs , Geo GITARRE : Gert DIE STIMME : Sascha DIE TROMMEL :
Vic GITARRE : Chriz
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